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Berichte unserer Mitglieder

Samstag, 19. Mai 2018, 11:41 Uhr

Bericht von Lukas Thiele vom 24h-Rennen 2018

Ein ereignisreiches Rennwochenende des legendären ADAC 24h Rennen am Nürburgring ging mit Höhen und Tiefen zu Ende. Das Pech hatte Lukas mit seinen Copiloten Ilkka Kariste (FIN), Jens Wulf (D) und Roger Vögeli (CH) bei seinem ersten 24h Rennen verfolgt. Doch zuvor wurden einige ausgewählte Teams, darunter auch das gesamte Team Lubner Motorsport um Lukas Thiele, am Mittwoch bei den Adenau Racing Days auf der Bühne vor fantastischem Publikum offiziell vorgestellt. Beim freien Training am Donnerstag und Freitag wurde der TCR Astra von den Mechanikern und Fahrern dann optimal für die Distanz von 24h eingestellt.
Das Qualifying war geprägt von "Code 60" Phasen, wodurch nur eine schnelle Runde gefahren werden konnte. So stellte Lukas den Opel Astra TCR am Ende des Qualifyings auf Platz 8 seiner Klasse und im gesamten Starterfeld auf Platz 94 ab.

Von seinem Team wurde Lukas, der Jüngste auf diesem Auto, als Startfahrer festgelegt und bekam somit die ehrenvolle Aufgabe, das Rennen als erster auf diesem Auto in einem Starterfeld von über 140 Fahrzeugen, am Samstag um 15:30 starten zu dürfen.
Sein erster Start in einem 24h-Stunden Rennen seiner Karriere verlief ohne Zwischenfälle: "Ich konnte problemlos mit der Konkurrenz mithalten und direkt zu Beginn einige Plätze gut machen". Nach 7 Runden und einer Fahrzeit von ca. 64 Minuten hat Lukas beim ersten Boxenstop das Cockpit an seinen Copilot Jens Wulf übergeben. Leider wurde nach ca. 7 Stunden Renndistanz der TCR Astra von einem Kontrahenten in einen Unfall am Hoheneichen verwickelt, wobei das Auto an der Front beschädigt wurde. Das Team von Lubner Motorsport konnte zum Glück den Schaden nach 2 Stunden reparieren.

So ging der TCR Astra dann wieder in die Nacht auf die Nordschleife. Dann der große Schreck: nach 12 Stunden Renndistanz fing der Motor Feuer. Ursache war ein durch den Unfall verursachter Riss im Getriebe. Auslaufendes Öl hat sich daraus entzündet. Durch die eingebaute Feuerlöschanlage konnte das Feuer gelöscht werden, sein Copilot unbeschadet aussteigen und der TCR Astra geborgen werden.

Nur konnte leider keine Reparatur mehr durchgeführt werden. Das Fahrzeug musste letztendlich mit Motorschaden abgestellt werden. "Trotz des Ausscheidens aus dem Rennen war es ein tolles Ereignis und Erfahrung dort starten zu dürfen, vor allem das Fahren in der Nacht und die fantastische Kulisse mit den Fans an der Strecke ist unbeschreiblich..."

Von den insgesamt 147 gestarteten Fahrzeugen kamen nach 24h 106 Autos ins Ziel, bei weit über 210.000 Fans, die das größte Ereignis am Nürburgring mit verfolgten.

Für Lukas war dies auf dem Opel Astra TCR vorerst der letzte Start. Ab dem nächsten VLN-Lauf, der in 6 Wochen auf der Nordschleife startet, wird dann der neue Lada Vesta TCR vorgestellt, auf dem Lukas dann die letzten 7 VLN-Rennen starten wird.

Mittwoch, 31. Mai 2017, 17:44 Uhr

Erfolgreiches Wochenende in Kerpen (DSKM)

Am vergangenen Wochenende stand der zweite Lauf zur DSKM in Kerpen auf dem Programm.
Wir waren bereits das Wochenende davor zum Training in Kerpen. So konnten wir auf Anhieb am Freitag in den Top5 fahren. Das Wochenende wurde sehr heiß.
Solche Grip-Bedingungen hatte ich noch nie, das Gummi lag förmlich wie eine Decke in manchen Kurven auf dem Asphalt.
Das Qualifying verlief super. Da ich in der zweiten Gruppe startete, wusste ich, welche Zeit ich schlagen musste. Nach meiner schnellen Runde kam leider keine Verbesserung, sodass ich gesamt auf Platz 2 mit 0,03 Sekunden Rückstand auf die Pole-Position landete.Für die Vorläufe hieß es Startposition 1 und 2.
In diesen hatten wir noch etwas probiert, da immer mehr Gummi auf die Strecke kam. Mit Platz 4 und 5 waren wir dennoch einigermaßen zufrieden. Dies bedeutete Startposition 5 für das Prefinale am Sonntag.
Es begann bewölkt und ein wenig kühler. Ich konnte vorerst meine Position behaupten, bis ich zwei kleine Fehler machte und mich nach einem längeren Rennabbruch beim Fallen der Zielflagge auf Position 6 wiederfand.Es wäre noch etwas mehr drin gewesen.
Dennoch musste jetzt im Finale angegriffen werden. Am Start konnte ich bereits einen Platz gutmachen. In den weiteren Runden konnte ich mit Übersicht einige Fehler nutzen und fand mich auf einmal auf Platz 2 wieder.
Step by step konnte ich dem Leader näher kommen, bis ein Rennabbruch 6 Runden vor Schluss uns alle bremste. Nach kurzer Zeit wurde mit zwei Runden unter "Slow" neugestartet. Wir alle fuhren ein wenig defensiver. Nach hinten war zum Glück genügend Abstand, sodass ich ungefährdet einen super 2. Platz einfahren konnte.
Wir waren natürlich happy, dass das Wochenende so endete, wie es unsere Performance auch zeigte!
Alles hat perfekt harmoniert und ich bin stolz auf mein Team und das Material!

Ich freue mich schon auf die weiteren Rennen und hoffe, meinen derzeit 5. Platz in der Gesamtwertung weiter zu verbessern können!

Besten Dank für alles!

Sonntag, 09. Oktober 2016, 14:15 Uhr

Reich und von Niesewand auch im Finale flott unterwegs

Schnellste Rennrunde für das Hamburger Vater-Sohn-Team im Rennen der Youngtimer-Trophy

Wetterkapriolen beherrschten das Renngeschehen beim RGB-Saisonfinale auf dem Nürburgring, doch Marc-Uwe von Niesewand und sein Vater Uwe Reich ließen sich auch von den schwierigen Pistenverhältnissen bei regennassem Asphalt nicht aus der Ruhe bringen. Beim siebten Lauf der Youngtimer Trophy spielte vor allem der bereits 76-jährige Senior seine ganze Erfahrung aus und fuhr einen starken ersten Stint. Nach dem Fahrerwechsel pflügte von Niesewand mit einer Serie von schnellsten Rundenzeiten durchs Feld. Am Ende brachte das Mitglied der RSG Hamburg den Audi 50 des Burscheider KWL-Teams als hervorragender Achter der insgesamt 40 Teilnehmer ins Ziel.

Nach ihrer Auslandstournee durch die Niederlande mit Rennen in Assen und Zandvoort kehrte die Youngtimer Trophy am letzten September-Wochenende nach Deutschland zurück, wo auf dem Nürburgring das letzte Rundstreckenrennen der Saison auf dem Programm stand. Auch Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand stellten sich noch einmal der Konkurrenz, obwohl sie wussten, dass sie in der Gruppe A der Fahrzeuge bis zwei Liter Hubraum mit ihrem 1300er-Audi kaum eine Chance auf einen Podiumsplatz im Gesamtklassement haben würden. In der Klasse für Fahrzeuge der Jahrgänge 1976-1981 wollte das Vater-Sohn-Duo jedoch auf jeden Fall ein Wörtchen bei der Vergabe der Siegerpokale mitreden.

Die Trainingssitzungen auf dem 5,137 km langen Grand-Prix-Kurs lief für die beiden allerdings nicht ganz reibungslos, denn im ersten Qualifying war es so nass, dass die Reifen an dem von KWL Motorsport aus Burscheid eingesetzten Fahrzeug nicht genügend Grip für eine schnelle Runde aufbauten. Im zweiten Zeittraining musste Marc-Uwe von Niesewand den kleinen Audi bereits nach drei Runden mit defekter Zylinderkopfdichtung abstellen. „Ich habe plötzlich Kühlflüssigkeit verloren und der Fahrzeugboden inklusive meiner Schuhe war komplett nass“, gab der Langenhorner hinterher zu Protokoll. „Die Jungs von KWL haben dann in Rekordzeit die Kopfdichtung gewechselt und anschließend zur Sicherheit noch eine Antriebswelle getauscht, da die auch nicht mehr gut aussah.“

Von Gesamtrang 16 und als Fünfter der Klasse ging Startfahrer Uwe Reich am Sonntag Mittag in das Ein-Stunden-Rennen und genau wie alle anderen Teilnehmer war der gebürtige Braunschweiger auf profillosen Slicks unterwegs, als es ausgerechnet in der Einführungsrunde zu regnen begann. Dies machte die Startphase zu einer Rutschpartie und so kam es bereits in der ersten Kurve zu einer Kollision, die den KWL-Audi bis fast ans Ende des Starterfeldes zurückwarf. Doch „Deutschlands schnellster Steuerberater“, wie Uwe Reich gerne von den Medien genannt wird, steckte nicht auf und kämpfte sich mit einer beispiellosen Aufholjagd wieder an etwa zehn Konkurrenten vorbei bis ins Mittelfeld.

Als am Ende der dritten Runde der obligatorische Boxenstopp mit Fahrerwechsel anstand, nutzte die Mannschaft um Teamchef Rolf Krogel die Pflicht-Standzeit und stellte das Auto auf so genannte Intermediates, also Reifen mit einem geschnittenen Profil. Mit diesen Pneus nahm Marc-Uwe dann den zweiten Teil des Rennens in Angriff und blies zu einer sensationellen Aufholjagd. „Teilweise war ich fünf Sekunden schneller als die Konkurrenz in unserer Klasse“, strahlte der 33-jährige Lufthansa-Projektingenieur hinterher. „In den letzten beiden Runden konnte ich den Zweit- und Drittplatzierten bereits sehen. Leider war das Rennen dann aber schon vorbei und ich konnte nicht mehr angreifen.“

Auch Uwe Reich zog nach dem Rennen ein positives Fazit. „Die Zeit durch den Unfall in der Startphase hat uns am Ende gefehlt, denn ohne den Kontakt hätten wir den Anschluss an die Führenden sicher noch hergestellt. Alles in allem war es für uns ein positiver Saisonabschluss. Wir hatten eine Menge Spaß im Auto, haben beide sehr viel überholt und am Ende hat Marc-Uwe sogar noch die schnellste Rennrunde in unserer Klasse gedreht!“

Donnerstag, 06. Oktober 2016, 14:13 Uhr

Erfolgreicher Saisonabschluss in Kerpen

Am vergangenem Wochenende fand der letzte Lauf der Saison statt. Für diesen Lauf haben wir uns noch einmal viel vorgenommen, damit wir einen positiven Abschluss dieser Saison haben.
Freitags lief es durchwachsen. Es fehlten dauernd rund 3/10 Sekunden. Das Qualifying beendete ich auf Platz 14.
Doch bereits in den beiden Vorläufen konnte ich mich auf P5 und P9 verbesseren.
Unsere gute Rennpace machte dies möglich.
Der Abstand zur Spitze wurde deutlich geringer.
Ins erste Finale ging ich als 9. Hier erreichte ich am Ende Platz 10, obwohl Platz 8 drin gewesen wäre. Ich fand keinen Weg an meinen Vorderleuten vorbei, auf diesem kurvenreichen Kurs.
Von Platz 10 kommend, verlief das Finale deutlich besser. Mit einer super Reifentaktik meines Mechanikers Andre, konnten wir uns Runde für Runde verbessern. Nach langen 23 Rennrunden überquerte ich als 4. die Ziellinie. Mein erster Pokal in der DSKM war somit gewonnen.
Für den Abschluss war das ein super Ergebnis!
Endlich konnten wir, wenn auch erst zum Ende, unser super Material bei der DSKM in ein Ergebnis ummünzen!

Vielen vielen Dank für die diesjährige Unterstützung. Auch ein dickes Dankeschön an Ingo für sein stets großes Bemühen!

Montag, 19. September 2016, 20:59 Uhr

Reich und von Niesewand fuhren in Zandvoort aufs Podium

Langenhorn / Zandvoort (FWA) – Auch beim sechsten Rennen der Youngtimer Trophy staubten Uwe Reich und sein Sohn Marc-Uwe von Niesewand wieder einen Pokal ab. Im niederländischen Zandvoort überquerte das Vater-Sohn-Duo nach etwas mehr als einer Stunde und 26 gefahrenen Rennrunden als Dritte ihrer Klasse die Ziellinie. In der Gesamtwertung der mehr als 30 gestarteten Fahrzeuge erreichten die beiden einen respektablen achten Platz.

Nur drei Wochen nach ihrem Gastspiel auf dem TT-Circuit Assen zog es die Youngtimer Trophy ein weiteres Mal in die Niederlande. Austragungsort war diesmal der ehemalige Grand Prix-Kurs von Zandvoort etwa 30 Kilometer westlich von Amsterdam, wo die beliebte Breitensportserie für Fahrzeuge der Baujahre 1966 bis 1988 beim „Nordzee-Cup“ des Motorsportclubs Langenfeld an den Start ging. Die Veranstaltung auf dem Dünenkurs darf durchaus als einer der Saisonhöhepunkte bezeichnet werden, denn zum einen gilt das 4,307 km lange Asphaltband als einer der anspruchsvollsten Strecken im Kalender, zum anderen hat die einzigartige Lage des Touristenortes an der Nordseeküste für die Teilnehmer auch abseits des Renngeschehens einiges zu bieten.

Bereits am Freitag Nachmittag nahm von Niesewand den Kurs im ersten Zeittraining unter die Räder des von KWL Motorsport aus Burscheid vorbereiteten Audi 50 und fuhr in 2:07,048 Minuten die zweitschnellste Runde in der Klasse der Tourenwagen bis 1300 ccm. Nur die Zeit des Solingers Olaf Rost im VW Polo konnte der Langenhorner anders als zuletzt in Hockenheim diesmal nicht unterbieten. „Mit dem zweiten Rang bin ich ganz zufrieden“, erklärte der 33-jährige LufthansaProjektingenieur hinterher. „Immerhin ist es schon 14 Jahre her, als ich das letzte Mal in Zandvoort gefahren bin. Das war 2002 im VW Lupo Cup, da bin ich im Rahmen der DTM Dritter geworden.“

Im zweiten Qualifying konnten sich die beiden sogar noch ein wenig steigern, aber da auch die Konkurrenz ihre Rundenzeiten kontinuierlich verbesserte, reichte es am Ende nur zu Platz drei in der Startaufstellung. Uwe Reich sah aber dennoch gute Chancen, im Rennen noch weiter nach vorne zu kommen. „Diesmal bin ich zuerst gefahren und habe das Auto anschließend an Marc-Uwe übergeben“, sagte der Steuerberater. Unsere Rundenzeiten waren ganz passabel. Wir haben immerhin die neunte Position im Gesamtklassement erreicht und mit unserem kleinen Audi 50 einige wesentlich leistungsstärkere Fahrzeuge hinter uns gelassen.“

Für das Rennen hatte sich Uwe Reich eine außergewöhnliche Strategie zurechtgelegt, mit der er zumindest den im Training verlorenen zweiten Platz hätte zurückerobern können. Anders als die meisten Mitbewerber wollte der gebürtige Braunschweiger das Zeitfenster für den vom Reglement vorgeschriebenen Boxenstopp voll ausreizen und den KWL-Audi bereits nach fünf Minuten an MarcUwe von Niesewand übergeben. Der hätte dann völlig freie Fahrt gehabt und mit einer Reihe von schnellen Rundenzeiten genügend Vorsprung herausfahren können, um am Ende vor der Konkurrenz zu sein. Leider war der 75-jährige Routinier in seiner letzten Runde aber etwas zu schnell und überquerte den Messpunkt am Eingang der Boxengasse knapp fünf Sekunden vor der erlaubten Zeit.

„Der Plan war genial, hat aber leider nicht funktioniert“, musste von Niesewand hinterher eingestehen. „Da die Rundenzeiten immer schneller wurden, hätte mein Vater noch eine Runde länger draußen bleiben müssen, um das Zeitfenster zu treffen. So aber wurde unser Fahrerwechsel nicht als Pflichtboxenstopp anerkannt und ich musste während meines Stints noch einmal hereinkommen. Das hat uns fast aussichtslos zurückgeworfen. Ich habe zwar alles aus dem Auto herausgeholt und bin zunächst auch sehr gut zurechtgekommen. Dann aber habe ich starke Vibrationen im Lenkrad gespürt. Es war ein schleichender Plattfuß, wie sich später herausstellte. Deshalb bin ich etwas schonender mit dem immerhin mehr als 40 Jahre alten Auto umgegangen. Da jedoch auch die Konkurrenten technische Probleme hatten, konnten wir mit etwas Glück sogar noch Dritter in der Klasse werden.“

Bereits in zwei Wochen geht es für die Teilnehmer der Youngtimer Trophy weiter. Vom 30. September bis 2. Oktober richtet die Renngemeinschaft Bergisch-Gladbach auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings das Saisonfinale aus. „Da wollen wir noch einmal richtig angreifen und den Rückstand auf die Spitze auf jeden Fall verkleinern“, sind sich Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand einig.

Mittwoch, 10. August 2016, 19:00 Uhr

Vorzeitiger Meister bei den ADAC-Kart-Masters Klasse KZ

Am letzten Wochenende fand der vorletzte Lauf der ADAC Kart-Masters in Oschersleben statt.
Mit Rückenwind von der EM waren wir sehr positiv in das Wochenende gestartet.
Bereits freitags lief es sehr gut für uns. Wir waren immer mit Topzeiten unter den Schnellsten.
Das Qualifying am Samstag war leider durch einen starken Regenschauer verschoben worden. Unter nassen Bedingungen starteten wir mit etwas Verspätung.
Bei bereits abtrocknender Strecke, kam ich nicht über Platz 14 hinaus.
So ganz wohl fühlte ich mich nicht, deshalb fehlte der letzte Funken bei der Bestzeit. In beiden trockenen Vorläufen steigerte ich mich von 14 auf Platz 6 und auf Platz 3.
Man mag es kaum glauben, aber diese beiden Resultate haben für die Pole-Position fürs erste Finale gereicht! 10 weitere Punkte gab es dafür für die Meisterschaft.

Das erste Finale war anfangs ein kleiner Kampf. Ich musste meine Verfolger hinter mir behalten, da diese schon den Ersatzreifen nutzten. Nach einigen Runden konnte ich dann endlich meinen Vorsprung vergrößern und diesen bis zum Ende verwalten.
Das Finale verlief ähnlich. Ich konnte mich bereits früh absetzen und konnte meinen zweiten Sieg am Wochenende ungefährdet entgegen fahren.

Am Ende des Tages stand sogar fest, dass wir, egal was in Wackersdorf passiert, mit Streichern bereits uneinholbar vorne liegen und uns der Titel in der Schaltkartklasse sicher ist!
Ich freue mich riesig darüber, endlich meinen ersten Titel im KZ eingefahren zu haben!

Vielen Dank für alles und meisterliche Grüße!

Das nächste Rennen ist am 11.09. bei der DKM ebenfalls in Oschersleben.

André Matisic

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