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Berichte unserer Mitglieder

Mittwoch, 27. Juli 2016, 20:43 Uhr

Platz zwei für das Vater-Sohn-Duo in den belgischen Ardennen

Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand waren in Spa-Francorchamps schnell unterwegs

Hamburg (FWA) – Vor der Sommerpause ging es für Marc-Uwe von Niesewand noch einmal richtig rund. Am vergangenen Wochenende startete der Langenhorner zusammen mit seinem Vater Uwe Reich beim vierten Lauf der Youngtimer Trophy in Spa-Francorchamps. Auch auf dem belgischen Grand Prix-Kurs wechselten die beiden sich wieder am Steuer eines Audi 50 ab und kämpften in der Klasse für Fahrzeuge bis 1300 ccm der Jahrgänge 1976 bis 1981 um eine Top-Platzierung. Bei wechselhaften Witterungsbedingungen mussten sich Reich und von Niesewand am Ende nur knapp geschlagen geben und fuhren einen hervorragenden zweiten Platz nach Hause.

Für den bereits 75-jährigen Routinier Uwe Reich ist der Start in der belgischen Wallonie jedes Jahr ein Saisonhöhepunkt im Kalender der Youngtimer Trophy und so tauschte „Deutschlands schnellster Steuerberater“ nur all zu gerne den Büroarbeitsplatz in seiner Kanzlei gegen den Rennschalensitz des inzwischen bereits 40 Jahre alten Audi 50, um beim Youngtimer-Rennen in Spa-Francorchamps dabei zu sein. Allerdings wussten auch viele der Mitbewerber um die einzigartige Faszination der ArdennenAchterbahn und so war die Klasse, in welcher der vom Team KWL-Motorsport aus Burscheid aufgebaute Audi 50 startete, diesmal so stark besetzt wie noch nie zuvor in der laufenden Saison.

Marc-Uwe von Niesewand ging am Freitag Nachmittag zunächst recht optimistisch ins erste Zeittraining, doch bereits nach wenigen Kilometern haderte er mit der Bremsbalance des Ingolstädter Flitzers. „Ich habe verschiedene Einstellungen ausprobiert, aber so richtig habe ich es nicht hinbekommen“, musste der 33-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur hinterher zugeben. „Was dann folgte, war ein Abflug, bei dem die Reifen zerstört wurden und die Antriebswelle einen ersten Knacks bekommen hat. Ich konnte noch eine halbwegs schnelle Runde fahren, aber dann war die Welle ganz hinüber. Trotzdem erreichten wir Startplatz zwei und fuhren auf Platz 13 im Gesamtklassement - von immerhin 52 Autos!“

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Für das zweite Qualifying am Samstag übernahm Uwe Reich den KWL-Audi, doch auf der nach einem Regenschauer komplett nassen Strecke war eine Zeitenverbesserung weder für ihn noch einen der anderen Teilnehmer möglich, so dass das Ergebnis vom Vortag für die Startaufstellung herangezogen wurde. Als das Rennen über 60 Minuten freigegeben wurde, erwischte der gebürtige Braunschweiger leider keinen guten Start und wurde im Getümmel der ersten Kurven weit nach hinten zurückgedrängt. Hinzu kam, dass der Asphalt an einigen Stellen noch immer feucht war und Uwe Reich alle Hände voll zu tun hatte, um den ohne jede elektronischen Fahrhilfen ausgestatteten Audi auf der Piste zu halten.

Nach dem obligatorischen Boxenstopp blies Marc-Uwe von Niesewand zur Aufholjagd und profitierte dabei von der nun sehr schnell abtrocknenden Strecke. Runde um Runde ging es mit Riesenschritten nach vorne und am Ende kam das Vater-Sohn-Duo auf einem hervorragenden zweiten Platz ins Ziel. „Der Sieger ist ein absolut fehlerfreies Rennen gefahren und war genauso schnell ist wie ich. Deshalb hatten wir keine Chance zu gewinnen“, lobte das Mitglied der RSG Hamburg seinen Konkurrenten. „In meinem Stint musste ich so viele Autos überholen. Das hat zwar richtig Spaß gemacht, aber auch sehr viel Zeit gekostet. Deshalb denke ich, dass wir heute das Bestmögliche herausgeholt haben. Nach den kleinen Problemen mit der Bremse zu Beginn des Wochenendes habe ich mich kontinuierlich gesteigert und von Freitag auf Sonntag um nicht weniger als drei Sekunden verbessert.“

Das nächste Rennwochenende der Youngtimer Trophy findet vom 19. bis zum 21. August im Rahmen unserer RSG-Racing-Days auf dem TT-Circuit im niederländischen Assen statt.

Dienstag, 19. Juli 2016, 21:16 Uhr

Bericht vom DSKM-Lauf in Genk vom 16. - 17. Juli

Am vergangengen Wochenende fand der dritte Lauf der DKM in Genk statt.
Der Freitag war etwas kühl, was uns bei der Abstimmung etwas ungelegen kam. Zudem waren die Trainingsreifen sehr unterschiedlich, was ebenfalls eine gute Abstimmung kompliziert machte.

Für das Qualifying am Samstag war etwas Regen vorhergesagt. Dieser trat dann in der Mitte meines Qualifyings auf. Die Rundenzeiten purzelten erst in den letzten beiden Runden.
Dort hatte ich vorallem in der letzten Runde dann Verkehr, was mir nicht mehr verhalf, eine bessere Zeit zu setzen.
Am Ende stand ein enttäuschender 47. Platz von 61 auf der Ergebnisliste. Die zweite Gruppe hatte zudem bessere Bedingungen, weshalb ich dadurch ein gutes Stück nach hinten gerutscht bin.

Aufgrund der hohen Starterzahl, da in zwei Wochen auf selbiger Strecke ein Europameisterschafts-Lauf stattfindet, wurden wir in vier Heatgruppen eingeteilt.
Drei Heats standen am Samstag für mich noch auf dem Programm.

In der Formationsrunde zum Ersten musste ich die Box ansteuern. Ein Problem mit dem Vergaser mussten wir dort beheben. Ich startete mit einer Runde Rückstand dann aus der Box heraus.
Reifen schonend fuhr ich dann einen einsamen Vorlauf.

Den zweiten Heat startete ich von 24 und konnte bis zum Fallen der Zielflagge einen 13. Platz einfahren. Das Kart hat bei den nun wärmeren Bedingungen perfekt funktioniert.
Eine 5 Sek.-Strafe warf mich leider auf P23 zurück. Die Rennleitung konnte aufgrund der Kameraeinstellung meinen unverschuldeten Kontakt nicht erkennen, weshalb die 5 Sek.-Strafe bestehen blieb.
Der dritte und letzte Vorlauf verlief im Rennverlauf ähnlich gut wie der vorherige.
Von 23 auf 12 konnte ich mich hier verbessern. Eine weitere 5 Sek-Strafe warf mich auf 19 zurück. Der Spoiler wurde am Start eingedrückt, da es vor mir einen unfall gab, den ich nicht ausweichen konnte.
Laut der Rennleitung hätte ich dies aber machen können, weshalb die Strafe bestehen blieb.

Der enttäuschende Samstag fand mit einem 52. Platz nach den Vorläufen sein Ende.
Platz 52 gesamt hieß Startplatz 24 im Hoffnungslauf am Sonntagmorgen. Nur die ersten 6 qualifizieren sich hier für die Finalrennen.

Ich konnte bis auf Platz 10 vorfahren. Gereicht hätte es nicht, weshalb ich dann eine Runde vor Schluss in die Box wegen Schonung des Motors fuhr.
Somit war der Sonntag vorzeitig beendet.

Am Ende war ich dennoch etwas besser gelaunt, da wir unseren Speed wo es drauf ankam wieder gefunden haben und ohne diese unglücklichen Strafen ein Finaleinzug sehr wahrscheinlich gewesen wäre.

Die Generalprobe für die EM ist uns nicht ganz geglückt, aber wir werden dort Ende Juli sicherlich bessere Ergebnisse einfahren!

Ich freue mich bereits auf meinen ersten EM-Lauf in einem Weltklasse-Starterfeld von über 60 Leuten!

motorsportliche Grüße

André Matisic

Dienstag, 12. Juli 2016, 20:23 Uhr

Bericht vom ADAC-Masters-Lauf in Kerpen vom 09. - 10. Juli

Am vergangenen Wochenende fand das Halbzeit-Rennen der ADAC Kart-Masters statt. Ich reiste als Gesamtführender mit zwei Punkten Vorsprung in der Schaltkart-Klasse an. Diese wollte ich auf jeden Fall weiter ausbauen.

Freitags waren wir bereits mit starken Zeiten unterwegs. Ein durchweg positives Gefühl hatte ich von den Trainings.

Das Qualifying am Samstag beendete ich auf Platz 3. Mit etwas zuviel Grip auf der Hinterachse, hatte ich noch Luft nach oben. Der Rückstand betrug nur 0,06 Sek.

In beiden Vorläufen startete ich somit von P3. Der Start zum ersten Vorlauf verlief nicht perfekt. Ich fiel auf P4 zurück, konnte jedoch nach 3 Runden den 2. Platz erobern.
Mit diesem ging es dann auch vorbei, der erste war leider eine Sekunde voraus geeilt.

Der zweite Vorlauf war ein gleiches Bild von Anfang an. Auf P2 kam ich dann ins Ziel. Der Erstplatzierte überholte aber unter gelber Flagge. Nachträglich wurde er dann für den zweiten Vorlauf aus der Wertung genommen und für mich stand der erste Platz auch im Ranking am Ende. Schon einmal 10 weitere Meisterschaftspunkte!

Im ersten Finale startete ich von 1. Nach dem Start musste ich den zweiten passieren lassen. Doch dies hielt nur einige Runden an. Nach meinem Überholmanöver konnte ich mich schnell absetzen und mehr als die Hälfte des Rennens meinen Vorsprung verwalten, ohne die Reifen belasten zu müssen. Weiterer Sieg und somit 25 Punkte für die Meisterschaft dazu!

Im Finale erwischte ich dann einen besseren Start. Ich hatte aber weniger Traktion und musste mich wieder auf P2 einfinden. Nach der ersten Runde gab es eine Slow-Phase, vergleichbar mit einer Safety-Car-Phase bei der F1.
Diese dauerte 4 Runden an. Nach dem Restart fuhr ich im Windschatten des Führenden. Dieser blockte aber jede Runde. Meine Motortemperatur stieg aufgrund der wenigen Kühlung im Windschatten stark an, sodass ich Leistungseinbußen hatte und abreißen lassen musste. Die Temperatur sank zum Glück wieder, aber ich konnte keine Attacke mehr fahren. Alles eine Vorsichtsmaßnahme.

Am Ende freute ich mich über den zweiten Platz, da wir sehr konstant gepunktet haben. Insgesamt habe ich 55 Punkte eingefahren.

In der Meisterschaft führe ich nun mit 29 Punkten Vorsprung!

Anfang August in Oschersleben und Mitte September in Wackersdorf müssen wir noch einmal konstant punkten für den Meistertitel!

Vielen Dank für die Unterstützung vorallem in dieser Saison! In dieser kann ich all das Gelernte anwenden und auch in Ergebnisse ummünzen.

Am kommenden Wochenende geht es zur DKM nach Genk. 65 andere Schalterfahrer warten in meiner Klasse auf mich - ein starkes europäisches Feld!

Motorsportliche Grüße und eine weiterhin gute Besserung an Rolf!
André Matisic

Mittwoch, 15. Juni 2016, 18:52 Uhr

Bericht vom DSKM-Lauf in Ampfing vom 11. - 12. Juni

Die Strecke mit der längsten Anreise ist nun rum im Kalender. Das DKM-Wochenende war wieder mit europäischen Top-Fahrern gefüllt. Wir waren 46 Starter in meiner Klasse.
Ich konnte am trockenen Freitag an meiner Stärke von vor zwei Wochen anknüpfen. Die Bedingungen waren aber anders, da nur das selbe Reifengummi an diesem Wochenende auf der Strecke liegt. Anders wie beim ADAC. Man hat es stark gemerkt.
Der Samstag sollte zum Qualifying nass werden. Es war für alle das erste Mal unter nassen Bedingungen. Ich konnte leider nur zu Anfang eine Zeit setzen, die anderen konnten im Laufe der 10 Minuten noch nachlegen. Das lag daran, dass unser Luftdruck leider zu hoch gewesen war. Ich habe die Reifen nicht zum Arbeiten bekommen, sodass leider nur Platz 28 heraussprang. In den Heats startete ich jeweils von 19.

Im ersten wurde ich 17. Aufgrund einer harten 5 Sekundenstrafe wurde ich am Ende auf Platz 24 gewertet. Im zweiten Vorlauf wurde hart gekämpft, ein paar Rangeleien blieben nicht aus und ich wurde auf 21 abgewunken.
Nach dem Ranking der Vorläufe lag ich auf 35. Nur die ersten 28 qualifizieren sich direkt. Ich musste also als 7. im Hoffnungslauf starten. Am Sonntagmorgen stand dieser dann an. Unter trockenen Bedingungen lag ich lange auf Platz 7. In der letzten Runde fand ich schließlich einen Weg am 6. vorbei und konnte mich damit für die Finalläufe qualifizieren, da nur 34 ins Finale kommen. Das erste Finale begann auf nasser Strecke.

Dort konnte ich Runde um Runde gut machen. Mit dem Luftdruck sind wir deutlich niedriger gegangen, was auch schon im Qualifying viel mehr gebracht hätte. Ich konnte bis auf Platz 13 vorfahren, wurde aber wegen einer erneuten 5 Sekundenstrafe auf Platz 19 gewertet.

Das Finale war endlich wieder trocken. Bis auf Platz 13 konnte ich vorfahren. Wir waren bis Rennmitte in Schlagdistanz zu den Top10, da die Zeitunterschiede sehr gering waren. Leider hat es nicht ausgereicht. Dennoch sind wir zufrieden mit unserer Performance am Sonntag. Das Material hat super funktioniert bei allen Bedingungen und ohne Zeitstrafen wären die Top10 möglich gewesen in diesem top Fahrerfeld mit Welt- und Europameistern der Schaltkart-Klasse!

Ich freue mich schon auf den nächsten ADAC-Lauf in Kerpen, wo ich als Führender der Meisterschaft anreisen werde!

André Matisic

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 19:08 Uhr

Platz 3 für Reich und von Niesewand beim RGB-Saisonfinale

Vater-Sohn-Team fuhr in der Youngtimer Trophy trotz Technikpanne auf das Siegerpodest

Hamburg/Nürburg (FWA) - Ein Rekord-Starterfeld von mehr als 100 Fahrzeugen erwartete den Langenhorner Marc-Uwe von Niesewand und seinen Vater Uwe Reich am vergangenen Wochenende beim ADAC/RGB-Saisonfinale auf dem Nürburgring. Im letzten Rundstreckenrennen der Youngtimer Trophy wollte das norddeutsche Familienteam noch einmal alles geben, um sich mit einem möglichst guten Ergebnis in die Winterpause zu verabschieden.
Für einen Klassensieg hat es am Ende zwar nicht gereicht, aber auch mit Rang drei konnten die beiden durchaus zufrieden sein.

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Die Veranstaltung der Renngemeinschaft Bergisch-Gladbach im ADAC e.V. stellte die Teams und Fahrer auch in diesem Jahr wieder vor eine große Herausforderung, denn das typisch wechselhafte Eifelwetter mit Nieselregen und Temperaturen im niedrigen, einstelligen Bereich machten die Fahrwerksabstimmung sowie die optimale Reifenwahl für manch einen zu einem Lotteriespiel. Genau hier aber spielte das Team KWL-Motorsport, welches für den Einsatz des fast 40 Jahre alten Audi 50 in der Youngtimer Trophy verantwortlich ist, seine ganze Erfahrung aus. Sowohl Marc-Uwe von Niesewand als auch Uwe Reich fühlten sich von Anfang an wohl in dem kleinen Ingolstädter Flitzer und überzeugten in den Trainingssitzungen mit konstant schnellen Rundenzeiten.

Im ersten Durchgang umrundete "Deutschlands schnellster Steuerberater" Uwe Reich den 5,137 km langen Grand Prix Kurs auf noch etwas feuchtem Asphalt in 2:34,510 Minuten, im zweiten Zeittraining am Sonntag Morgen konnte sich Marc-Uwe bei klirrender Kälte aber strahlendem Sonnenschein sogar noch um fast genau zwei Sekunden steigern. Mit 2:32,519 Minuten erreichte das Mitglied der RSG-Hamburg die zweitschnellste Zeit seiner Klasse und qualifizierte sich mit dem 1300er-Audi inmitten der teilweise wesentlich PS-stärkeren Konkurrenz auf dem hervorragenden zehnten Startplatz des Gesamtklassements.

Im 60-Minuten-Rennen am Sonntag Nachmittag stellte sich schon schnell heraus, dass der in der Klasse führende Volkswagen Derby diesmal nicht zu schlagen sein würde. Deshalb konzentrierte sich Startfahrer Marc-Uwe von Niesewand darauf, Rang zwei gegen die nachrückende Konkurrenz zu verteidigen, was in der Anfangsphase auch gelang. Doch nach etwa 15 Minuten bemerkte der Projektingenieur der Lufthansa einen Spannungsabfall in der elektrischen Anlage und musste außerplanmäßig früh zum Pflichtstopp in die Boxengasse einbiegen. Die KWL-Mechaniker diagnostierten eine defekte Lichtmaschine und da die nicht so schnell zu tauschen war, baute man stattdessen in aller Eile eine neue Batterie ein. Gleichzeitig nutzte man die Gelegenheit zum Fahrerwechsel.

Mit einiger Verspätung ging Vater Uwe dann in die längere zweite Hälfte der Renndistanz. Seine direkten Verfolger, das Duo Scheffzig/ Simon aus Bottrop, welche ebenfalls einen Audi 50 einsetzten, waren jetzt zwar nicht mehr einzuholen, aber immerhin brachte der bereits 75-jährige Routinier das Fahrzeug ohne große Probleme über die noch verbleibenden Runden und sah am Ende als Dritter die schwarzweiß-karierte Flagge. "Wir können von Glück sagen, dass die frische Batterie genügend Power hatte, um unser Auto bis ins Ziel zu bringen", fasste Uwe Reich hinterher zusammen. "Ein Lichtmaschinen-Defekt ist zwar ärgerlich, aber bei einem Fahrzeug dieser Altersklasse nichts Ungewöhnliches. So etwas kann immer mal vorkommen." Und von Niesewand ergänzte: "Ich freue mich, dass ich zusammen mit meinem Vater so eine schöne und vor allem unfallfreie Saison erleben durfte. Vielen Dank an Rolf Krogel und seine Mannschaft, die bei allen Rennen einen tollen Job gemacht haben!"

Dienstag, 13. Oktober 2015, 20:05 Uhr

David Peters Vizemeister im NAKC 2015

Einen erfolgreichen Saisonabschluss hatte unser Fahrer David Peters am 26./ 27.09.2015 in der Motorsport Arena in Oschersleben zu verzeichnen.
Dort fanden bei schönstem Wetter die letzten Läufe zum NAKC, NOAKC, OAKC und ADAC-Kart-Cup statt.

Im Zeittraining fuhr David, sichlich sehr angespannt, auf den 7. Startplatz.
Mit dieser Platzierung hatte er eine schwierige Ausgangslage für den ersten Lauf, könnte aber noch einen Platzz gutmachen und wurde als sechster abgewunken.
Im zweitem Lauf fiel er, kollisionsbedingt nach einem unverschuldeten Unfall, auf den letzten Platz, startete von dort seine Aufholjagd und überquerte die Ziellinie als Zehnter.

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Unbeeindruckt von den Ereignissen beim dritten Rennen zeigte David sein ganzes Kämpferherz, raste durchs Feld und wurde guter Vierter.

Diese Platzierung hat ihm letztendlich gereicht um den Vize-Meistertitel beim NAKC zu gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch!

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