HOME    NEWS    TERMINE    TRAINING    RSG-HANSA-RING    TT-CIRCUIT    BÖRDESPRINT    WEBCAMS    FOTOS    JUGENDGRUPPE
Clubnews Mitglieder RSG-Jugend hansa-aktuell
Berichte unserer Mitglieder

Donnerstag, 07. Mai 2015, 19:15 Uhr

1. DSKM-Wochenende 2015 in Wackersdorf

Ich fuhr zum ersten Mal am Freitag mit einem Schaltkart in Wackersdorf.
Wackersdorf ist eine der schwersten Strecken im Schaltkart.
Der Freitag war sehr durchwachsen vom Wetter, man konnte sich nie auf etwas einstellen, was mir sehr ungünstig kam, da ich viel lernen musste auf der Strecke.
Am Abend waren wir dennoch ganz zufrieden mit der Steigerung in den sechs Trainings.
 
Samstag stand das Qualifying an. Dort bin ich erst zum dritten Mal im Trockenen in Wackersdorf gefahren. Es fehlte rund 1 Sek. zum Europameister aus 2013.
Ganz zufrieden war ich damit nicht, da ich zu zaghaft beim Aufwärmen der Reifen gewesen bin. Am Ende sprang P34 von 51 heraus.
In den beiden Sprintrennen konnte ich mit in den Ranking nach den Heats auf P29 verbessern. Leider musste ich in den Hoffnungslauf, da nur die Top 28 direkt in die Finalrennen einziehen.
Am Sonntag war es anfangs wieder nass. Im Hoffnungslauf startete ich von P1. Nur die ersten sechs qualifizieren sich. Am Ende sprang ein guter zweiter Rang heraus.
Für die nassen Bedingungen sehr zufriedenstellend.
Für das erste Finale hieß das Startposition 30. Das Rennen war ebenfalls noch feucht, trocknete aber in den 21 Runden leicht ab.
Am Ende konnte ich auf 16 vorfahren und somit auch die ersten beiden Meisterschaftspunkte einfahren.
Das trockene zweite Finale lief nicht ganz nach meinen Vorstellungen, vor allem im Trockenen fehlt bei den harten Fahrern und Manövern die Erfahrung.
Platz 23 hieß es nach dem Zieleinlauf.
 
Alles in allem bin ich mit sehr vielen neuen und lehrreichen Eindrücken abgereist und freue mich nun auf die ADAC Kart-Masters vom 08.05.-10.05., wo ich all das Erlernte anwenden und vertiefen möchte!

André Matisic

Dienstag, 21. April 2015, 20:47 Uhr

Getriebeschaden verhinderte möglichen Klassensieg

Rennpech für Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand bei der ADAC Youngtimer Trophy

Hamburg / Hockenheim (FWA) – 55 Minuten lang lief es beinahe wie am Schnürchen für das Vater-Sohn-Team Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand. Mit ihrem mehr als 30 Jahre alten Audi 50 zeigten die beiden norddeutschen Motorsportler auf dem 4,574 km langen Hockenheimring ein tolles Rennen und hatten in der ADAC Youngtimer Trophy bereits den Klassensieg vor Augen, als das Getriebe des kleinen Ingolstädter Tourenwagens seinen Dienst quittierte und das Duo zur Aufgabe zwang. Doch immerhin setzten Reich und von Niesewand mit der schnellsten Rennrunde ein Ausrufezeichen und zeigten der Konkurrenz, dass in den nächsten Rennen auf jeden Fall mit ihnen zu rechnen sein wird.

Wenn man mit einem schon fast historischen Automobil Motorsport betreibt, dann läuft nicht immer alles so glatt wie mit einem aktuellen Rennfahrzeug. Das musste auch Marc-Uwe erkennen, als er für die ersten Trainingsrunden in dem 1300ccm-Audi des Teams KWL Motorsport Platz nahm. „Schon nach wenigen Runden ist mir das Bremspedal durchgefallen“, so der 32-jährige Lufthansa-Projektingenieur. „Ein sehr unschönes Gefühl, aber ich hatte zum Glück genügend Platz und konnte das Auto abfangen“. In der Folge ging es dann aber vorwärts und das Team konnte sich für das Ein-Stunden-Rennen am Sonntag eine aussichtsreiche Position erkämpfen.

[image]

 
Beim Start saß als Erstes Uwe Reich hinter dem Lenkrad und der bereits 74-jährige Routinier konzentrierte sich in der Anfangsphase zunächst einmal darauf, das Auto unbeschadet durch das Getümmel der ersten Kurven zu bringen. Auf Platz fünf liegend steuerte er dann zum Pflichtstopp die Boxengasse an und übergab das Steuer an seinen Sohn, der sich sofort an die Aufholjagd machte. „Ich habe das Auto richtig fliegen lassen und hatte schon zur Halbzeit direkten Anschluss an die Spitze“, berichtete der Langenhorner hinterher. „Leider hat sich dann plötzlich der Benzinschlauch gelöst, was uns zu einem Reparaturstopp zwang. Das Team hat aber super gearbeitet und mich in kürzester Zeit wieder auf die Strecke geschickt. Doch als ich kurz vor Schluss wieder beinahe vorne war, ging das Getriebe kaputt.“

Trotz des Ausfalls ziehen Vater und Sohn ein positives Fazit bei ihrer Premiere in der ADAC Youngtimer Trophy. „Marc-Uwe und ich sind ein tolles Gespann und haben von Beginn an perfekt harmoniert. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Rennen“, strahlte „Deutschlands schnellster Steuerberater“, wie Uwe Reich oft genannt wird, hinterher. Und von Niesewand ergänzte: „Es hat einen Riesen-Spaß gemacht, hier mitzufahren - und darum soll’s ja schließlich auch gehen! Ich hatte tolle Überholmanöver, weil ich ja immer wieder aufholen musste. So einen Youngtimer zu fahren ist noch richtige Handarbeit. ABS, Servo oder sequentielle Schaltung am Lenkrad, wie ich sie zuletzt aus dem Renault Clio Cup gewohnt war, gibt’s dort nicht. Dafür weiß man nach einem 60-MinutenRennen, was man geleistet hat!“

Ausgerechnet die nächsten Läufe auf der traditionsreichen Nordschleife des Nürburgrings muss Marc-Uwe von Niesewand aus Termingründen leider auslassen. Aber spätestens bei dem Gastspiel der Serie im belgischen Spa-Francorchamps ist das Mitglied der RSG-Hamburg zusammen mit seinem Vater wieder mit von der Partie. Und da die beiden den berühmten Ardennenkurs von zahlreichen früheren Veranstaltungen gut kennen, dürfte es auch dort wieder ordentlich vorwärts gehen.

Freitag, 17. April 2015, 21:37 Uhr

Vater und Sohn geben 2015 gemeinsam Gas

Uwe Reich und sein Sohn Marc-Uwe (RSG-Hamburg) starten zusammen in der ADAC Youngtimer Trophy

Hamburg / Hockenheim (FWA) - Uwe Reich will es noch mal wissen. Zusammen mit seinem Sohn Marc-Uwe von Niesewand startet der bereits 74-jährige Routinier in diesem Jahr in der ADAC Youngtimer Trophy. Los geht es bereits am kommenden Wochenende beim Preis der Stadt Stuttgart auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Am Samstag finden die beiden Zeittrainings statt, bevor es am Sonntag zwei Mal je 60 Minuten lang auf dem 4,574 km langen Grand Prix-Kurs durch das badische Motodrom rund geht.

In seiner langen Karriere hat Uwe Reich so ziemlich alles im Renntempo bewegt was vier Räder hat. Auf Alfa Romeo erzielte der gebürtige Braunschweiger seine ersten Erfolge, aber auch die Markenpokale von Renault gehörten zu seinem bevorzugten Einsatzgebiet. Einige der Höhepunkte in der Karriere von Deutschlands schnellstem Steuerberater" waren mit Sicherheit die Teilnahme an der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) sowie die Rekordzahl von insgesamt 40 Starts beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Jetzt aber zieht es den norddeutschen Motorsportler wieder zurück zu den etwas älteren Rennfahrzeugen - auch wenn die immer noch bedeutend jünger sind als Uwe Reich.

[image]

 
Für Marc-Uwe von Niesewand steht bei den Starts in der Youngtimer Trophy eher der Spaßfaktor im Vordergrund, denn bisher hat der 32-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur fast ausschließlich mit aktuellen Rennfahrzeugen Motorsport betrieben. Nach seinen Lehrjahren im VW Lupo Cup nahm der Lufthansa-Projektleiter einige Jahre erfolgreich an der ADAC Procar teil, bevor er zu Renault wechselte und 2012 im Clio Cup Bohemia sogar den Meistertitel holte. Einmal hat der frisch gebackene Familienvater allerdings auch schon in die Youngtimer-Szene hinein geschnuppert, als er 2004 kurzfristig für einen erkrankten Kollegen einsprang und mit dem VW Scirocco des Burscheider Teams KWL Motorsport auf Anhieb die Pole Position erzielte. "Meine aktive Motorsport-Laufbahn musste ich im vergangenen Jahr leider aus beruflichen Gründen vorläufig auf Eis legen", so der Farmsener. "Aber ich freue mich, zusammen mit meinem Vater wenigstens ab und zu mal wieder etwas Rennluft zu schnuppern!"

In der ADAC Youngtimer Trophy kommen Fahrzeuge der Baujahre 1966 bis 1991 zum Einsatz, welche nach Jahrgängen getrennt in drei verschiedenen Epochen gewertet werden. Bei den Motorsportfans erfreut sich die 1993 ins Leben gerufene Serie enormer Beliebtheit, denn solche Modelle wie BMW 2002 TI, Opel Ascona A, Ford Escort RS2000 oder VW Golf 1 lassen vor allem die Herzen der älteren Autofahrer höher schlagen. Uwe Reich und sein Sohn Marc-Uwe haben sich auch in diesem Jahr wieder für die Zusammenarbeit mit KWL Motorsport entschieden. Sie teilen sich einen Audi 50 in der Klasse der 1300ccm-Fahrzeuge von 1976 bis 1981. "Ich hatte Ende März bereits die Gelegenheit, das Auto im belgischen Zolder zu testen", berichtet der Senior. "Es war zwar lausig kalt, aber schon nach wenigen Runden habe ich mich im Auto wieder richtig wohl gefühlt. Jetzt kann ich es kaum noch abwarten, bis die Saison beginnt. Und mit meinem Sohn zusammen zu fahren, ist sowieso das Schönste, was ich mir zum Ende meiner Karriere vorstellen kann!"

Die Termine der ADAC Youngtimer Trophy 2015:

17.04.-19.04. - Preis der Stadt Stuttgart, Hockenheim (D)
14.05.-16.05. - ADAC 24h-Rennen, Nürburgring (D)
05.06.-07.06. - Historic Trophy, Nürburgring (D)
17.07.-19.07. - Youngtimer Festival, Spa (B)
21.08.-23.08. - Historic Super Prix, Zolder (B)
09.10.-11.08. - RGB Saisonfinale, Nürburgring (D)
23.10.-25.08. - Westfalen Trophy, Nürburgring (D)
13.11.-15.11. - ADAC Rallye Köln-Ahrweiler (D)

Sonntag, 22. März 2015, 20:42 Uhr

Bericht vom Winterpokal in Oschersleben (22. März 2015)

Der Samstag war leider ziemlich nass, sodass ich größtenteils Erfahrungen im Regen sammeln konnte.
Sonntag ging dann die Veranstaltung bei bestem Wetter los. Im Quali bin ich gleich mal auf P2 von 22 Startern gefahren mit nur 0,047 Sek. Rückstand auf den Pole-Setter der DKM in Oschersleben.
Ich wusste, dass unser BirelART-Chassis und er TM-Motor echt top sind, aber dass ich es nun auf P2 geschafft habe, war selbst positiv überraschend für mich.
Die drei Rennen konnte ich mit P3, P2 und P6 abschließen. Hat echt Spaß gemacht, mein erstes Rennwochenende im Schaltkart!
An den Starts muss ich noch etwas feilen, speziell in Oschersleben, wo man bekanntlich länger übersetzt ist, als sonst wo im Kalender. Da braucht es mehr Gefühl in der Kupplung.
Schnelle Ansätze sind da, nun heißt es weiter daran zu arbeiten um für das erste Maiwochenende in Wackersdorf bei der DKM voll konkurrenzfähig meinerseits zu sein!
 
Dennoch hatte ich persönlich mit so einem guten Abschneiden nicht gerechnet, da es das erste mal war, dass ich mich mit wirklich erfahrenen Fahrern messen konnte.
 
Wir sind zuversichtlich!
 
Schöne Grüße
 
André Matisic

Sonntag, 12. Oktober 2014, 07:17 Uhr

Bericht vom DKM-Finale in Genk/ Belgien (04. - 05. Oktober 2014)

Mit theoretischen Chancen auf den Meistertitel und reellen Chancen auf den dritten Meisterschaftsplatz reisten wir bereits Mittwochmorgen für Testfahrten im belgischen Genk an. Die Strecke war früh auf einem Top-Niveau, womit wir unsere Erkenntnisse mit in das Rennwochenende nehmen konnten.
Den freien Donnerstag nutzten wir für eine genauere Datenanalyse.
Am Freitag hatten wir immer ein leichtes Übersteuern, was wir leider nicht in den Griff bekamen und ich musste somit meinen Fahrstil entsprechend anpassen. Allerdings waren die Zeiten dafür sehr konkurrenzfähig und freuten uns auf das wichtige Programm am Samstag.
Aufgrund der kühlen Bedingungen Samstagmorgen war die erste Gruppe mit mir deutlich langsamer, als die nachfolgende Gruppe von uns. Dies bedeutete nur ein Platz im Mittelfeld.
Das anstehende Zeittraining war bei gleichwertigen Bedingungen sehr eng von den Topzeiten. In meiner Gruppe erreichte ich den 8. Platz mit nur einem Zehntel Rückstand auf Platz 4.
Im Gesamten kam ich auf Platz 14 von 34 Startern.
In den beiden Vorläufen startete ich von Platz 9 und 10 und konnte jeweils den 8. Platz einfahren. Vom Speed her fehlten immer rund 2 Zehntel zur Spitze.
Am Abend stand fest, dass wir ins erste Finale von Position 12 starten.

[image]

Über Nacht regnete es dann. Der Sonntag sollte eigentlich trocken werden, doch das Wetter entschied sich für einen ganztägigen leichten Sprühregen. Für uns war es ein kleiner Nachteil, da wir aufgrund der Vorhersage und des Budgets am Freitag keine neuen Regenreifen kauften. Im Warm-Up noch erster, startete ich also mit den gebrauchten Regenreifen aus den Rennen aus Wackersdorf von 12. Schnell konnte ich meine Zeiten aus dem Warm-Up bestätigen und kämpfte mich bis auf Rang 3 nach vorne. Ich bekam Punkte für den Zweitplatzierten, da ein Gaststarter nicht in die Wertung einfloss. Ich war auf Meisterschaftsplatz 3 vorgerutscht.
Da zum Finale mehr Wasser auf der Strecke stand, befürchteten wir, dass unsere älteren Regenreifen ein kleiner Nachteil werden. Das sollte sich bestätigen, denn ich verlor nach den ersten drei Runden zwei Plätze. Bis zum Ende konnte ich aber den fünften Platz retten. Leider überholte der derzeitige Viertplatzierte in der allerletzten Runde den Führenden und konnte somit einen Sieg einfahren. Ich hatte deswegen Punktgleichheit mit dem Gesamtdritten und da er diesen einen Sieg mehr als ich hatte, sprang leider nur Meisterschaftsplatz 4 für mich heraus.
Es war schon enttäuschend für uns am Ende, denn der dritte Tabellenplatz war unser Ziel für das Wochenende.
Alles in Allem können wir trotzdem zufrieden sein mit der Saison, denn in diesem europäischen Topfeld mit unserem Budget den vierten Platz zu erreichen, ist sehr stark.
Zudem bestätigte sich, dass ich der beste Deutsche Fahrer in den letzten 3 Jahren in der DKM bin!
Bilder aus Genk folgen noch.
Ein großes Dankeschön an meinen Vater, dem mit der Unterstützung von der RSG-Hamburg und des ADAC Hansa sehr geholfen wurde und der mir dieses Kartsportjahr ermöglicht hat.
Wir sehen uns dann beim nächsten Clubabend im November wieder, wir freuen uns!

Vielen Dank und schöne Grüße
André Matisic

Meisterschaftsendstand DKM 2014:

1. Martijn van Leeuwen (176 Punkte)
2. Jehan Daruvala (164 Punkte)
3. Egor Stupenkov (129 Punkte)
4. André Matisic (129 Punkte)
5. Manuel Valier (89 Punkte)

Montag, 15. September 2014, 21:26 Uhr

Bericht vom DKM-Lauf in Kerpen (13.-14.09.2014)

Am vergangenen Wochenende fand der vierte von fünf Läufen der DKM in Kerpen statt.
Den Freitag konnten wir aufgrund gleicher Bedingungen sehr gut nutzen, um das Kart schnell für die weiteren trockenen Tage abzustimmen. Wir konnten am Freitag schnell wieder unsere eigentliche Schnelligkeit abrufen, die wir leider in Oschersleben nicht zeigen konnten. So waren wir durchgehend in den Top 5 der Zeiten anzutreffen. Für den Samstag haben wir uns einiges vorgenommen.

Im ersten und einzigen Training lief es aufgrund der kühleren Bedingungen am morgen noch recht verhalten mit Platz 25. Mit neuen Reifen im Zeittraining gelang es mir den gesamten 11. Platz herauszufahren. Mit noch nicht mal 3/10 Sek. auf den Erstplatzierten war das Klassement sehr eng beieinander.
Für die Vorläufe bedeutete dies die Startposition 7 sowie 8. Im ersten Vorlauf setzte sich die innere Reihe durch und so konnte ich bereits am Start auf P4 vorfahren. Nach zwei Runden war ich bereits Zweiter, doch der Erstplatzierte hatte sich mit mehr Luft einen zu großen Vorsprung erfahren, sodass ich einen früh geebneten zweiten Platz heimfuhr.

Der zweite Vorlauf begann von außen dieses Mal mit kleinen Problemen. Ich fiel am Start auf P9 zurück, konnte mich aber bei wärmeren Bedingungen und sehr schneller Pace noch auf Platz 6 vorarbeiten.

Für das erste Finale am Sonntag sprang somit P5 raus. Auf der Innenseite machte ich bereits einen Platz gut, hätte aber beim Überholmanöver des Viert- und Drittplatzierten nicht so lange zögern dürfen und deshalb rutschte noch einer an mir vorbei.
Aufgrund unser zwei neuen Reifen, die wir neben den vier neuen aus dem Qualifying auch nutzen dürfen, kam ich aber immer besser zurecht und konnte schnell den dritten Platz erobern.
Die ersten beiden konnten aufgrund meines Zögerns beim Überholen bereits eine Lücke ausfahren, die ich nicht mehr schließen konnte. Der dritte Platz am Ende war dennoch sehr erfolgreich und wichtig für uns.

Super gelaunt ging es ins Finale. Hier konnte ich kurz nach dem Start auf die zweite Position springen, leider überholte mich dann einer, wobei gleich ein zweiter mit durchging. Da ist man leider machtlos.
Wir hatten im Vorfeld den Motor für das Finale gewechselt, da wir mit diesem bereits am Samstag super unterwegs waren. Leider spürte ich schon am Anfang einen sehr leichten Leistungsverlust aus der Kurve, wobei ich noch auf P6 bis zur Rennmitte zurückfiel. In der letzten Runde kam ich dem Fünftplatzierten wieder näher und wusste,dass vor ihm noch zwei Gaststarter sind, womit ich dann Punkte für den Drittplatzierten bekomme. Mit einem sauberen Überholmanöver Ausgang der Spitzkehre konnte ich diesen Platz und den letzten Pokal noch erreichen.

Unter dem Strich haben wir in den Rennen das Maximum herausgeholt und das gesamte Team und meine Unterstützer mir dieses super Wochenende ermöglicht.
Ein großes Dankeschön von meiner Seite!

Ich freue mich schon auf das Saisonfinale auf meiner Lieblingsstrecke in Genk, wo theoretisch der Meistertitel noch drin ist.
Sechs Punkte fehlen auf P3, 33 auf P2 und 45 Punkte auf P1.

Auf baldiges Wiedersehen - keep racing!
André Matisic

Meisterschaftsstand DKM nach 8 von 10 Läufen:

1. Jehan Daruvala (147 Punkte)
2. Martijn van Leeuwen (135 Punkte)
3. Egor Stupenkov (108 Punkte)
4. André Matisic (102 Punkte)
5. Manuel Valier (85 Punkte)

« 1 2 3 4 5 6 7 8 »  

* * *
 Webcam:
RSG-Hansa-Ring
 Soziale Netzwerke:
Facebook Twitter
Instagram Youtube
 Unsere Partner:
ADAC-Hansa
TT-Circuit Assen
TT-Circuit Assen
DSK
racing-photography.com
ACI
Kartbahn Lüneburg
FSZ
© 2018 RSG-Hamburg e.V. im ADAC, Elbblick 60, 21435 StelleImpressum | Kontakt