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Clubnews Mitglieder RSG-Jugend hansa-aktuell
Berichte unserer Mitglieder

Montag, 07. September 2015, 19:40 Uhr

Bericht vom DSKM-Lauf in Oschersleben vom 05. - 06. September

Am vergangenen Wochenende fand der vorletzte Lauf zur DKM in Oschersleben statt. Leider sanken die Starterzahlen auf 28 in der Schaltkartklasse, dennoch fuhren die besten internationalen Schaltkartfahrer mit.

Der komplett trockene Freitag stimmte uns voller Zuversicht auf die folgenden beiden Veranstaltungstage ein. Das Qualifying am Samstag beendete ich in meiner Gruppe auf den 2. Platz. Von allen bedeutete dies der 7. Platz.

In den Vorläufen startete ich jeweils von Platz 5. Die Starts klappten perfekt und im ersten Heat konnte ich den 6. Platz einfahren. Der zweite Vorlauf startete im Nassen. Ich kam bestens zurecht und wurde am Ende 5. Für das erste Finale am Sonntag bedeutete dies Startposition 8.

Der komplette Sonntag war regnerisch. Das Warm-Up verlief noch mit Platz 14 verhalten, allerdings konnte ich mich im ersten Finale unter den Top 8 behaupten. In Runde 8 von 25 missglückte ein Überholmanöver der beiden vor mir gefahrenen, sodass ich nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte und mir meine Spurstange beschädigt habe.
Ab dem Moment musste ich abreißen lassen und fiel noch eine weitere Position zurück. Aufgrund der Beschädigung musste ich vier Runden vor Schluss einen Ausrutscher in Kauf nehmen, sodass ich am Ende bis auf Position 13 zurückfiel. Das war sehr enttäuschend, da meine Rundenzeiten bis zur 8. Runde sehr vielversprechend zur weiteren Aufholjagd waren.

Das Finale stand ganz im Zeichen von Starkregen mit sehr dollem Wind. Die ersten Runden waren für das ganze Feld eine schmale Gradwanderung zwischen Abflug und Unfall, denn man konnte im Mittelfeld nicht mehr erkennen, wo man hinfährt.
Das Wasser stand richtig auf dem Asphalt und damit kam unsere Chassisabstimmung nicht perfekt zurecht. Am Ende kam ein 14. Platz dabei raus, wobei wir unsere Rundenzeiten aus dem ersten Finale um eine ganze Sekunde verpasst haben.

Darin sieht man, dass im Finale wesentlich mehr drin gewesen wäre, dennoch trugen diese schwierigen Bedingungen meiner Lernkurve nur Gutes bei.

Bereits in zwei Wochen geht es mit dem Finale der ADAC Kart Masters in Wackersdorf weiter. Vielen Dank an die RSG-Hamburg!

Schöne Grüße!
André Matisic

Mittwoch, 02. September 2015, 18:59 Uhr

Marc-Uwe von Niesewand verpasste nur knapp das Siegerpodest

Beim Rennen der Youngtimer Trophy in Zolder (B) fuhr der Langenhorner auf Rang vier ins Ziel

Hamburg / Zolder (FWA) – Mehr als Platz vier war diesmal nicht drin für den Langenhorner Rennfahrer Marc-Uwe von Niesewand. Beim fünften Lauf der Youngtimer Trophy teilte sich der 32-jährige Lufthansa-Projektingenieur einen Audi 50 mit seinem Vater Uwe Reich, doch am vergangenen Wochenende musste sich das Familienteam gegen die bisher stärkste Konkurrenz in der laufenden Saison zur Wehr setzen. In der Klasse der etwa 35 Jahre alten Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum hatten sich eine Reihe von Routiniers angemeldet, die im Kampf um die begehrten Pokale ebenfalls ein Wörtchen mitreden wollten. Am Ende führte eine nicht optimale Getriebeübersetzung an dem kleinen Ingolstädter Flitzer dazu, dass die beiden norddeutschen Motorsportler zum ersten Mal in diesem Jahr nicht an der obligatorischen Sektdusche auf dem Podium teilnehmen durften.

Die Augen der meisten Motorsportfans waren am vergangenen Wochenende nach Belgien gerichtet. Doch nicht nur beim Formel 1-Rennen in Spa-Francorchamps wurden packende Zweikämpfe geboten, auch auf dem Circuit Terlamen-Zolder in der Provinz Limburg unseres Nachbarlandes ging es im wahrsten Sinne des Wortes rund. Dabei hätten die Unterschiede größer kaum sein können, denn während auf der Ardennen-Achterbahn die Werkspiloten des Grand Prix-Zirkus mit ihren Hightech-Boliden um Weltmeisterschaftspunkte kämpften, präsentierten in Flamen absolute Amateure auf dem circa 4 Kilometer langen Traditionskurs ihre teilweise schon historischen Schätze auf vier Rädern dem interessierten Publikum.

Geschenkt wurde sich jedoch hier wie dort nichts und so musste Uwe Reich schon im Training erkennen, dass es für seinen Sohn Marc-Uwe und ihn diesmal extrem schwer werden würde, ein zählbares Ergebnis mit nach Hause zu nehmen.

Bei 2:05,387 Minuten blieb die Stoppuhr in der schnellsten Runde des gebürtigen Braunschweigers stehen, doch sowohl der VW Derby des Bündener Teams Schröder-Therolf als auch die beiden VW Polo und ein weiterer Audi 50 waren schneller als der mit 74 Jahren älteste Teilnehmer im Starterfeld.

„Gegenüber den Testfahrten, die ich zu Beginn des Jahres hier absolviert habe, hat sich der Kurs für mich komplett verändert“, erklärte Reich hinterher. „Der Asphalt hat sich dieses Wochenende in der Sonne sehr stark aufgeheizt, so dass ich völlig anders mit den Reifen umgehen musste als noch im März. Das hat eine Weile gebraucht, denn ich konnte ja nicht frei fahren, sondern musste immer wieder für die Teilnehmer aus den hubraumstärkeren Klassen die Ideallinie frei machen.“

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Wie schon in den vorangegangenen Läufen setzte das Team KWL Motorsport, welches den Audi 50 technisch vorbereitet, auch in Zolder wieder auf eine ungewöhnliche Rennstrategie. So holte man Uwe Reich, der den Start gefahren hatte, bereits nach vier Runden zu dem vom Reglement vorgeschriebenen Boxenstopp mit Fahrerwechsel und setzte darauf, dass Marc-Uwe von Niesewand
in der Folge bei freier Fahrt den Rückstand würde wettmachen können. Doch auch der Renault Clio Cup-Champion von 2012 tat sich diesmal schwer damit, den erfahrenen Routiniers wieder Position um Position anzuknöpfen. „Ich konnte wegen einer Terminüberschneidung nicht am Training teilnehmen und habe deshalb erst im Rennen festgestellt, dass unser Getriebe für diese Strecke etwas zu lang übersetzt ist“, so das Mitglied der RSG Hamburg.

„Deshalb konnte ich auf den Geraden nicht das optimale Drehmoment des Motors nutzen. Trotzdem hat das Rennen einen Riesenspaß gemacht. Ich hatte tolle Zweikämpfe, die immer sehr fair ausgetragen wurden und am Ende müssen wir einfach zugeben, dass die anderen diesmal besser aussortiert waren.“

Die Youngtimer Trophy macht nun zunächst eine siebenwöchige Pause, denn erst am zweiten Oktober-Wochenende treten die Freunde des historischen Automobilsports wieder gegeneinander an. Besonders Marc-Uwe von Niesewand freut sich allerdings schon jetzt auf das nächste Aufeinandertreffen, denn für das Finale der Serie steht mit dem Nürburgring so etwas wie sein Heimspiel als Austragungsort im Veranstaltungskalender. Den Eifelkurs kennt der gebürtige Adenauer von unzähligen Rennen und so rechnet er sich gute Chancen aus, zusammen mit seinem Vater vor der Winterpause noch einmal den Sprung auf das Podium zu schaffen.

Dienstag, 04. August 2015, 20:48 Uhr

Bericht vom DSKM-Lauf in Ampfing vom 01. - 02. August

Am vergangenem Wochenende fand der dritte Lauf zur DSKM in Ampfing statt.

Bereits Freitag merkte ich, wie sehr ich mich über die letzten Rennen gesteigert habe und fand mich von den Zeiten her bereits in den Top 10 wieder.
Das Qualifying am Samstag bestätigte diesen Trend und ich landete auf Position 10 von 47 anderen Top-Fahrern.
Im ersten Heat belegte ich den 6. Rang, wobei ich am Ende eine 10 Sek.-Strafe akzeptieren musste fürs Überholen unter Gelb. Wobei ich bis heute nicht weiß, wo ich unter Gelb überholt haben sollte. Dies warf mich bis auf P22 zurück.

Der zweite Heat verlief bis kurz vor Ende recht optimal. Auf 11 liegend schob mich aber 2 Runden vor Schluss ein Fahrer raus, wo ich mich dann auf P27 wieder einreihen musste und dieser auch mein Platz am Ende war.
Es bedeutete nach dem Ranking der Vorläufe Platz 36 von 47 und somit musste ich wieder in den Hoffnungslauf.

Der Sonntag begann mit nassen Bedingungen, aber bereits im Warm-Up zeigte ich mit 3,8 Zehntel Vorsprung auf den zweiten, dass ich ein klarer Kandidat für die Finalrennen bin.
Bereits am Start des Hoffnungslaufes konnte ich drei Positionen gutmachen, doch am Ausgang der ersten Kurve traf mich jemand am Heck und der kleine Kontakt reichte aus, um mich von der Strecke zu drehen und mich an das Ende des Feldes zu verweisen.
Trotz absolut schnellster Rundenzeiten gegenüber den anderen, konnte ich leider aus eigener Kraft nur noch bis Platz 7 vorfahren, was leider nicht fürs Finale langte.
Eine 5 Sek.-Strafe war dann am Ende auch nicht mehr weiter schlimm.

Dennoch zeigte auch dieses Wochenende in Ampfing, dass ich sowohl im Trockenen als auch im Nassen sehr schnell war.
Das nötige Glück will ich mir bereits am kommenden Wochenende beim ADAC in Kerpen erarbeiten und blicke dort mit viel Spaß und Ehrgeiz hin!

Dienstag, 21. Juli 2015, 20:57 Uhr

Sieg für Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand in Spa

Perfektes Rennwochenende für das Vater-Sohn-Team in den belgischen Ardennen

Hamburg / Spa-Francorchamps (FWA) – Der Ausflug ins benachbarte Belgien hat sich für Uwe Reich und seinen Sohn Marc-Uwe von Niesewand (RSG-Hamburg) gelohnt. Mit dem von KWL Motorsport eingesetzten Audi 50 dominierte das norddeutsche Vater-Sohn-Team in der ADAC Youngtimer Trophy bereits am Samstag das Zeittraining in der Klasse der 1,3-Liter-Tourenwagen bis Baujahr 1981. Tags darauf überzeugten die beiden auch in dem Wertungslauf über 60 Minuten mit einer gelungenen Boxenstoppstrategie und fuhren nach einem hart umkämpften Rennen zum verdienten Sieg.

Während Uwe Reich den kleinen Ingolstädter Flitzer bereits bestens kannte und mit genau dem gleichen Auto 1999 schon einmal in Zandvoort gewonnen hatte, bedeutete der Ausflug in die Youngtimer-Szene für seinen Sohn Marc-Uwe weitgehend Neuland. Der 32-jährige DiplomWirtschaftsingenieur hatte seine Tourenwagenkarriere im Volkswagen Lupo Cup begonnen und 2012 mit dem Gewinn des Meistertitels im Renault Clio Cup gekrönt. Der Start mit einem fast 40 Jahre alten Fahrzeug war dennoch eine besondere Herausforderung für den Langenhorner. „Der Audi 50 hat keinerlei elektronische Hilfsmittel, noch nicht mal eine Servolenkung. Da ist jede Runde richtig harte Arbeit!“

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Dass die Umstellung dennoch perfekt gelang, bewies von Niesewand bereits im Zeittraining, als er den 7,004 Kilometer langen Grand Prix Kurs in 3:09,683 Minuten umrundete und die Konkurrenz in seiner Klasse um mehr als eine Sekunde hinter sich ließ. „Ich habe etwas gebraucht, um mich auf das sehr spezielle Fahrverhalten des Youngtimers einzustellen. Aber dann klappte es immer besser und ich wurde Runde um Runde schneller“, strahlte der frischgebackene Familienvater hinterher. „SpaFrancorchamps ist eine wunderschöne Strecke, auf der das Fahren einen Riesenspaß macht. Und mit der Pole Position in unserer Klasse haben wir eine sehr gute Ausgangsposition, um hier auch im Rennen um den Sieg mitzufahren.“

Für den Start nahm zunächst Uwe Reich hinter dem Lenkrad des KWL-Audi 50 Platz, doch der Routinier hatte im dichten Gedränge der fast 50 Teilnehmer zunächst alle Hände voll zu tun, um in den ersten Kurven eine Kollision zu vermeiden. Auch in der folgenden Runde musste der 74-jährige Steuerberater immer wieder für Teilnehmer aus schnelleren Klassen Platz machen, was viel Zeit kostete. Daraufhin entschloss sich das Team zu einer außergewöhnlichen Strategie. „Das Reglement schreibt einen Pflichtstopp mit Fahrerwechsel vor, dessen Zeitpunkt man im Rennen aber relativ frei wählen darf“, erklärt der gebürtige Braunschweiger. „Deshalb habe ich unser Auto bereits nach vier Runden an Marc-Uwe übergeben, der anschließend eine völlig freie Strecke vorfand und unbehindert Gas geben konnte.“

Diese Chance nutzte von Niesewand aus und brannte eine Reihe von schnellen Runden in den Ardennen-Asphalt, die ihn im Klassement Position um Position nach vorne brachte. Nachdem auch die Konkurrenten gestoppt hatten, sahen sie nur noch die Rückleuchten des weißblauen Audi mit der Startnummer 149 und mussten sich hinter dem Sieger mit den weiteren Plätzen zufrieden geben. „Ein perfekter Tag für meinen Vater und mich. Nach dem frühen Wechsel hatte ich die Ideallinie der Strecke rundenlang für mich alleine und konnte das Auto mit Topzeiten nach vorne fahren. Rolf Krogel und seine Mannschaft haben das Auto bestens vorbereitet und wir hatten nicht das kleinste technische Problem. Bei einem Fahrzeug diesen Alters verdient das großen Respekt und so konnten wir den Sieg sicher nach Hause fahren!!“

Donnerstag, 02. Juli 2015, 22:17 Uhr

Bericht vom ADAC-Kart-Masters-Wochenende in Oschersleben

Am vergangenen Wochenende fand in Oschersleben der dritte Lauf der ADAC Kart-Masters statt.

Das Qualifying verlief sehr gut. Eventuell hätte ich den Windschatten etwas besser nutzen können, dennoch sprang ein 6. Gesamtplatz von 47 Fahrern bei raus!
In den beiden Heats ging es jeweils von P4 los. Die Starts klappten super und ich konnte einen dritten und vierten Rang einfahren.
Mit dem sechsten Platz nach dem Ranking waren wir sehr zufrieden.

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Im ersten Rennen bestätigte ich diesen Platz. Es wäre aber mehr drin gewesen, hätte unsere erhoffte Veränderung Früchte getragen. Somit bedeutete es, für das Finale nochmals das Setup verfeinern, was der richtige Schritt werden sollte. Den Start zum Finale habe ich nicht perfekt getroffen, was zum elften Rang nach der ersten Runde folgte

Aufgrund des Starts fuhr ich mit ein wenig Wut im Bauch nach vorne und schnappte mir bis zum Ende der 19 Rennrunden den fünften Platz und somit den ersten Pokalrang zurück!

André Matisic

Donnerstag, 18. Juni 2015, 20:27 Uhr

2. DSKM-Wochenende 2015 in Genk/ Belgien

Nach einem heißen Freitag, wo ich das erste Mal mit einem Schaltkart in Genk gefahren bin, war ich sehr zuversichtlich für das Wochenende.

Im Qualifying waren die Bedingungen leicht feucht, wo die Strecke gegen Ende immer schneller wurde. Bis zur letzten Runde lag ich in meiner Gruppe auf P6, aufgrund zweier Überholmanöver konnte ich die letzte Runde keine bessere Zeit setzen, womit ich auf P11 zurückgefallen bin. Am Ende hieß es Platz 22 von insgesamt 62 Startern!

Die Heats verliefen sehr unterschiedlich. Von 11 kommend, beendete ich nach einem Abschuss den ersten Heat auf 26. Den zweiten startete ich von 12 und konnte am Ende einen super 10. Rang einfahren. Die Rundenzeiten hätten für die Top3 gereicht!
Im letzten Heat, wiederum von 11 gestartet, schoss einer in der ersten Runde über mein Kart, was mich kurz ins Aus beförderte.
Ich fiel bis ans Ende des Feldes zurück und konnte noch auf P19 vorfahren.

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Im Ranking hieß es leider Platz 36 von 62. Somit musste ich von Platz 8 im Hoffnungslauf starten. Wir gingen mit einem sehr guten Gefühl am Sonntagmorgen in den Lauf. Der Speed war da und ich musste lediglich zwei Plätze aufholen, um mich für die Wertungsläufe zu qualifizieren. Nach bereits drei Runden war ich bis auf Platz 3 vorgefahren, bis mich beim Anbremsen ohne Grund jemand über das Kart fuhr und ich mit einem kaputten Heck die Box aufsuchen musste.
Dies bedeutete das Ende dieser Veranstaltung für mich.

Alles in allem waren wir der Spitze so nah wie noch nie von den Zeiten. Wenn uns kein anderer in die Quere gekommen wäre, hätten wir ein sehr erfolgreiches Wochenende abschließen können. Wie dem auch sei, in zwei Wochen heißt es in Oschersleben den Speed nochmals zu zeigen, um dort ganz vorne mitfahren zu können.

Ein riesen Dankeschön an Euch und auf ein Wiedersehen in zwei Wochen in Oschersleben bei den ADAC Kart-Masters!

André Matisic

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