STARTSEITE    NEWS    TERMINE    KARTTRAINING    RSG-HANSA-RING    TT-CIRCUIT ASSEN    WEBCAMS    FOTOS    JUGENDGRUPPE
Clubnews Mitglieder RSG-Jugend hansa-aktuell
Berichte unserer Mitglieder

Donnerstag, 18. Juni 2015, 20:27 Uhr

2. DSKM-Wochenende 2015 in Genk/ Belgien

Nach einem heißen Freitag, wo ich das erste Mal mit einem Schaltkart in Genk gefahren bin, war ich sehr zuversichtlich für das Wochenende.

Im Qualifying waren die Bedingungen leicht feucht, wo die Strecke gegen Ende immer schneller wurde. Bis zur letzten Runde lag ich in meiner Gruppe auf P6, aufgrund zweier Überholmanöver konnte ich die letzte Runde keine bessere Zeit setzen, womit ich auf P11 zurückgefallen bin. Am Ende hieß es Platz 22 von insgesamt 62 Startern!

Die Heats verliefen sehr unterschiedlich. Von 11 kommend, beendete ich nach einem Abschuss den ersten Heat auf 26. Den zweiten startete ich von 12 und konnte am Ende einen super 10. Rang einfahren. Die Rundenzeiten hätten für die Top3 gereicht!
Im letzten Heat, wiederum von 11 gestartet, schoss einer in der ersten Runde über mein Kart, was mich kurz ins Aus beförderte.
Ich fiel bis ans Ende des Feldes zurück und konnte noch auf P19 vorfahren.

[image]

Im Ranking hieß es leider Platz 36 von 62. Somit musste ich von Platz 8 im Hoffnungslauf starten. Wir gingen mit einem sehr guten Gefühl am Sonntagmorgen in den Lauf. Der Speed war da und ich musste lediglich zwei Plätze aufholen, um mich für die Wertungsläufe zu qualifizieren. Nach bereits drei Runden war ich bis auf Platz 3 vorgefahren, bis mich beim Anbremsen ohne Grund jemand über das Kart fuhr und ich mit einem kaputten Heck die Box aufsuchen musste.
Dies bedeutete das Ende dieser Veranstaltung für mich.

Alles in allem waren wir der Spitze so nah wie noch nie von den Zeiten. Wenn uns kein anderer in die Quere gekommen wäre, hätten wir ein sehr erfolgreiches Wochenende abschließen können. Wie dem auch sei, in zwei Wochen heißt es in Oschersleben den Speed nochmals zu zeigen, um dort ganz vorne mitfahren zu können.

Ein riesen Dankeschön an Euch und auf ein Wiedersehen in zwei Wochen in Oschersleben bei den ADAC Kart-Masters!

André Matisic

Mittwoch, 10. Juni 2015, 19:23 Uhr

Bericht vom ADAC-Kart-Masters-Wochenende in Ampfing

Zum ersten Mal bin ich auf dieser Strecke in Ampfing mit einem Schaltkart gewesen. Die Strecke ist die engste und kurvenreichste des Kalenders.
Hier ist es vorallem am Kurvenausgang sehr wichtig, die Schalterlinie zu beherrschen. Klar fehlte mir ein Trainingstag, der wichtig gewesen wäre, dennoch fand ich mich schnell bis zum Zeittraining am Samstag mit der Linie zurecht. Ich beendete das Qualifying auf Platz 26. Ein Defekt am Kolbenring verhinderte eine bessere Platzierung, die Leistung war nicht mehr ganz da. Das Teilnehmerfeld war wieder bis auf den letzten Platz (51) gefüllt.

Für die Vorläufe ergab dies die Startposition 17 und 18. Der erste endete mit Platz 18 und der zweite mit einem guten 8. Rang. Hier profitierte ich von meiner Übersicht, da es vor mir manchmal sehr haarig wurde in den Zweikämpfen.

Für das erste Finale am Sonntag hieß es dann von Position 17 zu starten. Aufgrund einiger Zweikämpfe konnte ich den Abstand zu den Vordermännern nicht mehr zufahren um über den 18. Platz hinauszukommen.

Eine kleine Chassisänderung spülte mich dann im Finale auf einen super 11. Rang nach vorne. Mit etwas mehr Überholerfahrung wären die Top 10 möglich gewesen.

Dennoch bin ich vorallem mit dem Sonntag zufrieden. Klar reichte es hier für ganz vorne noch nicht, dafür verkürzten wir den Abstand nach ganz vorne Schritt für Schritt. Der Lerneffekt muss erkennbar sein und das ist unserer Meinung der Fall.

Vom 12.-14.06. findet der zweite Lauf der DSKM in Genk statt. Freitags gibt es mehr Trainings als beim ADAC, welche mir hoffentlich eine schnellere Eingewöhnung geben werden.

Ich bin sehr gespannt!

André Matisic

Dienstag, 12. Mai 2015, 22:16 Uhr

Super Wochenende in Hahn

Nach einem sehr lehrreichen Wochenende bei der DSKM in Wackersdorf, ging es zum Kart-Masters-Auftakt nach Hahn. Bereits in den freien Trainings am Freitag spürte ich den enormen Erfahrungsgewinn meinerseits von der DSKM.
Beim Qualifying am Samstag konnte ich bereits den 6. Gesamtplatz von 50 anderen Fahrern verbuchen.
Die Vorläufe endeten mit zwei fünften Plätzen, wobei wir von einer immer stärkeren Rennpace des BirelART profitierten. Im ersten Finallauf kam ich in den ersten Runden super zurecht und war am Drittplatzierten dran, bis ein Reifenschaden uns den womöglichen Podestplatz zunichte machte. Am Ende fiel ich bis auf Position 18 zurück.

Im Finale waren die Zeichen auf Aufholjagd gesetzt. Ein Startunfall warf mich aber bis ans Ende des Feldes zurück, welcher nach dem Fallen der Zielflagge einen 23. Platz einbrachte.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, für den Reifenschaden kann keiner etwas und solche Rückschläge gehören dazu. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle beim Solgat-Motorsport-Team und meinem Mechaniker Verdi Geurts, ohne deren ganzen Erfahrung ich nicht an diesem Punkt in der KZ-Klasse stehen würde! Ebenfalls an meine Unterstützer Hacotech und der RSG-Hamburg.

Nun heißt es sich auf Ampfing vorzubereiten, um dort weiterzumachen, wo wir in Hahn aufgehört haben!

André Matisic

Donnerstag, 07. Mai 2015, 19:15 Uhr

1. DSKM-Wochenende 2015 in Wackersdorf

Ich fuhr zum ersten Mal am Freitag mit einem Schaltkart in Wackersdorf.
Wackersdorf ist eine der schwersten Strecken im Schaltkart.
Der Freitag war sehr durchwachsen vom Wetter, man konnte sich nie auf etwas einstellen, was mir sehr ungünstig kam, da ich viel lernen musste auf der Strecke.
Am Abend waren wir dennoch ganz zufrieden mit der Steigerung in den sechs Trainings.
 
Samstag stand das Qualifying an. Dort bin ich erst zum dritten Mal im Trockenen in Wackersdorf gefahren. Es fehlte rund 1 Sek. zum Europameister aus 2013.
Ganz zufrieden war ich damit nicht, da ich zu zaghaft beim Aufwärmen der Reifen gewesen bin. Am Ende sprang P34 von 51 heraus.
In den beiden Sprintrennen konnte ich mit in den Ranking nach den Heats auf P29 verbessern. Leider musste ich in den Hoffnungslauf, da nur die Top 28 direkt in die Finalrennen einziehen.
Am Sonntag war es anfangs wieder nass. Im Hoffnungslauf startete ich von P1. Nur die ersten sechs qualifizieren sich. Am Ende sprang ein guter zweiter Rang heraus.
Für die nassen Bedingungen sehr zufriedenstellend.
Für das erste Finale hieß das Startposition 30. Das Rennen war ebenfalls noch feucht, trocknete aber in den 21 Runden leicht ab.
Am Ende konnte ich auf 16 vorfahren und somit auch die ersten beiden Meisterschaftspunkte einfahren.
Das trockene zweite Finale lief nicht ganz nach meinen Vorstellungen, vor allem im Trockenen fehlt bei den harten Fahrern und Manövern die Erfahrung.
Platz 23 hieß es nach dem Zieleinlauf.
 
Alles in allem bin ich mit sehr vielen neuen und lehrreichen Eindrücken abgereist und freue mich nun auf die ADAC Kart-Masters vom 08.05.-10.05., wo ich all das Erlernte anwenden und vertiefen möchte!

André Matisic

Dienstag, 21. April 2015, 20:47 Uhr

Getriebeschaden verhinderte möglichen Klassensieg

Rennpech für Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand bei der ADAC Youngtimer Trophy

Hamburg / Hockenheim (FWA) – 55 Minuten lang lief es beinahe wie am Schnürchen für das Vater-Sohn-Team Uwe Reich und Marc-Uwe von Niesewand. Mit ihrem mehr als 30 Jahre alten Audi 50 zeigten die beiden norddeutschen Motorsportler auf dem 4,574 km langen Hockenheimring ein tolles Rennen und hatten in der ADAC Youngtimer Trophy bereits den Klassensieg vor Augen, als das Getriebe des kleinen Ingolstädter Tourenwagens seinen Dienst quittierte und das Duo zur Aufgabe zwang. Doch immerhin setzten Reich und von Niesewand mit der schnellsten Rennrunde ein Ausrufezeichen und zeigten der Konkurrenz, dass in den nächsten Rennen auf jeden Fall mit ihnen zu rechnen sein wird.

Wenn man mit einem schon fast historischen Automobil Motorsport betreibt, dann läuft nicht immer alles so glatt wie mit einem aktuellen Rennfahrzeug. Das musste auch Marc-Uwe erkennen, als er für die ersten Trainingsrunden in dem 1300ccm-Audi des Teams KWL Motorsport Platz nahm. „Schon nach wenigen Runden ist mir das Bremspedal durchgefallen“, so der 32-jährige Lufthansa-Projektingenieur. „Ein sehr unschönes Gefühl, aber ich hatte zum Glück genügend Platz und konnte das Auto abfangen“. In der Folge ging es dann aber vorwärts und das Team konnte sich für das Ein-Stunden-Rennen am Sonntag eine aussichtsreiche Position erkämpfen.

[image]

 
Beim Start saß als Erstes Uwe Reich hinter dem Lenkrad und der bereits 74-jährige Routinier konzentrierte sich in der Anfangsphase zunächst einmal darauf, das Auto unbeschadet durch das Getümmel der ersten Kurven zu bringen. Auf Platz fünf liegend steuerte er dann zum Pflichtstopp die Boxengasse an und übergab das Steuer an seinen Sohn, der sich sofort an die Aufholjagd machte. „Ich habe das Auto richtig fliegen lassen und hatte schon zur Halbzeit direkten Anschluss an die Spitze“, berichtete der Langenhorner hinterher. „Leider hat sich dann plötzlich der Benzinschlauch gelöst, was uns zu einem Reparaturstopp zwang. Das Team hat aber super gearbeitet und mich in kürzester Zeit wieder auf die Strecke geschickt. Doch als ich kurz vor Schluss wieder beinahe vorne war, ging das Getriebe kaputt.“

Trotz des Ausfalls ziehen Vater und Sohn ein positives Fazit bei ihrer Premiere in der ADAC Youngtimer Trophy. „Marc-Uwe und ich sind ein tolles Gespann und haben von Beginn an perfekt harmoniert. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Rennen“, strahlte „Deutschlands schnellster Steuerberater“, wie Uwe Reich oft genannt wird, hinterher. Und von Niesewand ergänzte: „Es hat einen Riesen-Spaß gemacht, hier mitzufahren - und darum soll’s ja schließlich auch gehen! Ich hatte tolle Überholmanöver, weil ich ja immer wieder aufholen musste. So einen Youngtimer zu fahren ist noch richtige Handarbeit. ABS, Servo oder sequentielle Schaltung am Lenkrad, wie ich sie zuletzt aus dem Renault Clio Cup gewohnt war, gibt’s dort nicht. Dafür weiß man nach einem 60-MinutenRennen, was man geleistet hat!“

Ausgerechnet die nächsten Läufe auf der traditionsreichen Nordschleife des Nürburgrings muss Marc-Uwe von Niesewand aus Termingründen leider auslassen. Aber spätestens bei dem Gastspiel der Serie im belgischen Spa-Francorchamps ist das Mitglied der RSG-Hamburg zusammen mit seinem Vater wieder mit von der Partie. Und da die beiden den berühmten Ardennenkurs von zahlreichen früheren Veranstaltungen gut kennen, dürfte es auch dort wieder ordentlich vorwärts gehen.

Freitag, 17. April 2015, 21:37 Uhr

Vater und Sohn geben 2015 gemeinsam Gas

Uwe Reich und sein Sohn Marc-Uwe (RSG-Hamburg) starten zusammen in der ADAC Youngtimer Trophy

Hamburg / Hockenheim (FWA) - Uwe Reich will es noch mal wissen. Zusammen mit seinem Sohn Marc-Uwe von Niesewand startet der bereits 74-jährige Routinier in diesem Jahr in der ADAC Youngtimer Trophy. Los geht es bereits am kommenden Wochenende beim Preis der Stadt Stuttgart auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Am Samstag finden die beiden Zeittrainings statt, bevor es am Sonntag zwei Mal je 60 Minuten lang auf dem 4,574 km langen Grand Prix-Kurs durch das badische Motodrom rund geht.

In seiner langen Karriere hat Uwe Reich so ziemlich alles im Renntempo bewegt was vier Räder hat. Auf Alfa Romeo erzielte der gebürtige Braunschweiger seine ersten Erfolge, aber auch die Markenpokale von Renault gehörten zu seinem bevorzugten Einsatzgebiet. Einige der Höhepunkte in der Karriere von Deutschlands schnellstem Steuerberater" waren mit Sicherheit die Teilnahme an der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft (DTM) sowie die Rekordzahl von insgesamt 40 Starts beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Jetzt aber zieht es den norddeutschen Motorsportler wieder zurück zu den etwas älteren Rennfahrzeugen - auch wenn die immer noch bedeutend jünger sind als Uwe Reich.

[image]

 
Für Marc-Uwe von Niesewand steht bei den Starts in der Youngtimer Trophy eher der Spaßfaktor im Vordergrund, denn bisher hat der 32-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur fast ausschließlich mit aktuellen Rennfahrzeugen Motorsport betrieben. Nach seinen Lehrjahren im VW Lupo Cup nahm der Lufthansa-Projektleiter einige Jahre erfolgreich an der ADAC Procar teil, bevor er zu Renault wechselte und 2012 im Clio Cup Bohemia sogar den Meistertitel holte. Einmal hat der frisch gebackene Familienvater allerdings auch schon in die Youngtimer-Szene hinein geschnuppert, als er 2004 kurzfristig für einen erkrankten Kollegen einsprang und mit dem VW Scirocco des Burscheider Teams KWL Motorsport auf Anhieb die Pole Position erzielte. "Meine aktive Motorsport-Laufbahn musste ich im vergangenen Jahr leider aus beruflichen Gründen vorläufig auf Eis legen", so der Farmsener. "Aber ich freue mich, zusammen mit meinem Vater wenigstens ab und zu mal wieder etwas Rennluft zu schnuppern!"

In der ADAC Youngtimer Trophy kommen Fahrzeuge der Baujahre 1966 bis 1991 zum Einsatz, welche nach Jahrgängen getrennt in drei verschiedenen Epochen gewertet werden. Bei den Motorsportfans erfreut sich die 1993 ins Leben gerufene Serie enormer Beliebtheit, denn solche Modelle wie BMW 2002 TI, Opel Ascona A, Ford Escort RS2000 oder VW Golf 1 lassen vor allem die Herzen der älteren Autofahrer höher schlagen. Uwe Reich und sein Sohn Marc-Uwe haben sich auch in diesem Jahr wieder für die Zusammenarbeit mit KWL Motorsport entschieden. Sie teilen sich einen Audi 50 in der Klasse der 1300ccm-Fahrzeuge von 1976 bis 1981. "Ich hatte Ende März bereits die Gelegenheit, das Auto im belgischen Zolder zu testen", berichtet der Senior. "Es war zwar lausig kalt, aber schon nach wenigen Runden habe ich mich im Auto wieder richtig wohl gefühlt. Jetzt kann ich es kaum noch abwarten, bis die Saison beginnt. Und mit meinem Sohn zusammen zu fahren, ist sowieso das Schönste, was ich mir zum Ende meiner Karriere vorstellen kann!"

Die Termine der ADAC Youngtimer Trophy 2015:

17.04.-19.04. - Preis der Stadt Stuttgart, Hockenheim (D)
14.05.-16.05. - ADAC 24h-Rennen, Nürburgring (D)
05.06.-07.06. - Historic Trophy, Nürburgring (D)
17.07.-19.07. - Youngtimer Festival, Spa (B)
21.08.-23.08. - Historic Super Prix, Zolder (B)
09.10.-11.08. - RGB Saisonfinale, Nürburgring (D)
23.10.-25.08. - Westfalen Trophy, Nürburgring (D)
13.11.-15.11. - ADAC Rallye Köln-Ahrweiler (D)

« 1 2 3 4 5 6 7 8 »  

* * *
 Webcam:
RSG-Hansa-Ring
 Soziale Netzwerke:
Facebook Twitter
Instagram Youtube
 Unsere Partner:
ADAC-Hansa
TT-Circuit Assen
TT-Circuit Assen
DSK
racing-photography.com
ACI
Kartbahn Lüneburg
FSZ
© 2019 RSG-Hamburg e.V. im ADAC, Elbblick 60, 21435 StelleImpressum | Kontakt